Freitag, 5. Juni 2009
Zur Kasse bitte: Geldstrafe für Uwe M.
Der Geschäftsführer der bei Rechten beliebten Modemarke soll zwei Frauen bedroht haben, das Verfahren wird gegen Geldzahlung eingestellt. Mehr vom Gerichtstermin in der taz vom 2. Juni 2009.
Und Tschüss...
Weg damit: Der Tönsberg-Laden in der Rosa-Luxemburg-Staße in Mitte muss geräumt werden. Das berichtet jetzt die Berliner Zeitung
Das Kammergericht wies gestern die Berufung der Betreiber gegen die vom Landgericht verhängte Räumung zurück. Der Mietvertrag sei wegen arglistiger Täuschung von Anfang an nichtig gewesen, so das Gericht.
Die Betreiber hatten dem Vermieter verschwiegen, dass sie vor allem Kleidung der bei Rechtsextremen beliebten Marke Thor Steinar verkaufen.
Ganz ist der Spuck aber noch nicht vorbei: Eine Revision ist nämlich möglich.
Das Kammergericht wies gestern die Berufung der Betreiber gegen die vom Landgericht verhängte Räumung zurück. Der Mietvertrag sei wegen arglistiger Täuschung von Anfang an nichtig gewesen, so das Gericht.
Die Betreiber hatten dem Vermieter verschwiegen, dass sie vor allem Kleidung der bei Rechtsextremen beliebten Marke Thor Steinar verkaufen.
Ganz ist der Spuck aber noch nicht vorbei: Eine Revision ist nämlich möglich.
Samstag, 28. März 2009
"Thor Steinar" unter Beschuß
Die Kleidungsläden der Marke "Thor Steinar" wurden erneut attakiert. Unbekannte warfen Flaschen und drangen zeitgleich in die beiden Läden in Mitte und F´Hain ein. Mehr in der Morgenpost, nochmals in der Morgenpost.
Bereits am 16. 03. wurde dem Friedrichshainer Thor-Steinar-Laden "Tromsø" die Kündigung geschickt. Derweil arbeiten Juristen an Vorlagen für Gewerbemietverträge, mit denen sich Hauseigentümer rechtslastige Ladenmieter vom Hals halten könnten. Mehr im Tagesspiegel
Bereits am 16. 03. wurde dem Friedrichshainer Thor-Steinar-Laden "Tromsø" die Kündigung geschickt. Derweil arbeiten Juristen an Vorlagen für Gewerbemietverträge, mit denen sich Hauseigentümer rechtslastige Ladenmieter vom Hals halten könnten. Mehr im Tagesspiegel
Sonntag, 22. März 2009
Proteste gegen "Thor Steinar" in F´Hain
"Thor Steinar" goes to Dubai
Das war ein klares Eigen-"Thor": die bei Nazis beliebte Marke "Thor Steinar" scheint auch durch die Finanzkrise betroffen zu sein und holte sich jetzt einen arabischen Investor aus Dubai ins Boot. Seit dem ist die Szene in heller Aufruhr. In rechten Foren laufen die Tasten heiß. Es ist die Rede vom "Ausverkauf", von der "Besudelung" deutschen Blutes... Ein User namens "hetzer" brachte im Nazi-Forum altermedia den Kern-Germanen-Ärger auf Punkt: "Wusste doch eh seit jahren jeder das dort kein Nationaler dran verdient . Versteh nicht warum der mißt immernoch gekauft wird , gibt genug andere die auch noch Billiger sind." Andere User sind da großmütiger. "Squirrel" meint: "Hauptsache sein Herz schlägt für Deutschland!"
Die ganze Diskussion hier, der Hintergrundartikel in der SZ hier.
Die ganze Diskussion hier, der Hintergrundartikel in der SZ hier.
Freitag, 6. März 2009
Kiez bekämpft rechtes Einkaufsparadies

Couragierte Anwohner: "Nazis entlarven" Foto: Berliner Zeitung
"Thor Steinar" ist weiter auf Expansionskurs. Jetzt eröffnete in F´Hain ein Laden, der vornehmlich die bei Nazis beliebte Modemarke "Thor Steinar" verkauft. Anwohner machen mobil. Mehr in der taz, im Tagesspiegel,in der Berliner Morgenpost und in der Berliner Zeitung.
Freitag, 30. Januar 2009
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